Was E-Mails mit guten Manieren zu tun haben

Wer wem zuerst das „Du“ anbieten darf, wer zuerst den Raum betritt oder wie man sich am unauffälligsten die Nase putzt: Mit den klassischen Knigge-Benimmregeln lässt sich online nicht wirklich viel anfangen. Trotzdem (oder gerade deswegen) sollten auch bei E-Mails gute Manieren eine Rolle spielen – als Absender und Empfänger. Und das mit gutem Grund: Der „Ton“ einer E-Mail oder eines Newsletters fällt dem Leser auf, noch bevor die Optik oder der Inhalt einen Eindruck machen können. 

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„Ich bin eine Wollsau!“ GPRA im Gespräch mit dem PRSH

GPRA & PRSH im Gespräch. Es wird klar: Ein Angebot für ein Traineeship ist keinesfalls Ausdruck mangelnder Wertschätzung.

In der Kommunikationsbranche sollte eines nicht vergessen werden: das Kommunizieren untereinander. Und so startete die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) die gemeinsam mit dem „PR-Journal“ geplante Roadshow zu den wichtigsten Studierendeninitiativen Deutschlands. Am 19. März wurden die Public Relations Studierenden Hannover (PRSH) besucht.

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Corporate Blog: Ja, aber.

Die Wahrscheinlichkeit, als Unternehmen mit einem Facebook-Post ohne Werbebudget im Newsfeed der Nutzer zu landen, sinkt immer weiter. Die Umsetzung von Printmagazinen und Katalogen ist aufwendig – bei sinkender Nutzung. Regelmäßige Beiträge auf der Website werden von Google im Suchmaschinenranking positiv berücksichtigt. In der Schnittmenge dieser Herausforderungen: Ein Corporate Blog.

Unter den großen deutschen Unternehmen sind Blogs aktuell ganz groß im Kommen –Tendenz steigend. Die Telekom bloggt. Siemens bloggt. Sogar die Commerzbank bloggt. Aber ist ein Corporate Blog auch wirklich sinnvoll? Da dieser Beitrag auf einem Blog veröffentlicht wird, ist meine allgemeine Position zum Bloggen wohl offensichtlich. Beim Thema Unternehmensblog muss ich allerdings eine Einschränkung machen. Corporate Blogs ja, aber …

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Lars Rosumek: „Agilität und Fehlerkultur bedingen sich“

Ein Gespräch über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche

Zwischen Digitalisierung und Disruption – traditionsreiche Konzerne stehen unter dem Druck, sich neu erfinden zu müssen. Geschäftsmodelle werden infrage gestellt. Innovationen müssen her. Der Wettbewerb liefert schließlich auch! „Eine tolerante Fehlerkultur ist entscheidend”, sagt Lars Rosumek, Senior Vice President Group Communications bei Voith. „Sie ist der Hebel, das kreative Potenzial von Mitarbeitern zu entfesseln .“ Weiterlesen

Und das Zauberwort lautet: Projektmanagement!

Am Samstag steht das zweite BLOGGER@WORK Camp an. Aber leider bin ich in Hamburg selbst so sehr “@work”, dass ich es nicht nach Frankfurt schaffe … Dabei stehen so spannende Themen auf der Agenda wie „Vom Blog zum Buch“, „Was will ich mit meinem Blog erreichen“ und „Mindful Blogging“ – natürlich im bewährten Format der freien Sessions und wie immer mit wirklich spannenden Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Weiterlesen

Interview mit Charles Bahr; “Wir wollen Botschafter zwischen den Generationen sein”

Ein Gespräch über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche

Noch in der Schulzeit die erste Agentur gründen, auf der Republica Vorträge halten und zahlreiche Interviews mit deutschen Leitmedien – klingt verrückt? Nicht für Charles Bahr. Der heute 16-Jährige berät mit “Tubeconnect” namhafte Firmen, wie Allianz oder Eventim, rund um das Thema Influencer Marketing und die Generation Z. Gina Cimiotti, ehemaliges Vorstandsmitglied des LPRS und Studentin des Master Communication Management an der Universität Leipzig, und Annett Bergk, Redakteurin des PR-Journals, haben mit Deutschlands jüngstem Agentur-Gründer gesprochen. Weiterlesen

„PR-Berater müssen mit Fehlern umgehen können“

Inspiriert vom Denver Clan wollte Alexandra Groß eigentlich schon immer PR-Managerin werden. Heute möchte die Stellvertretende Präsidentin der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) und Vorständin bei Fink & Fuchs nichts anderes mehr machen. Sie liebt die unterschiedlichen Projekte, die Abwechslung zwischen strategischer und operativer Arbeit. Doch ist es nicht gerade diese Abwechslung, die Vielseitigkeit im Agentur-Job, die ein erhöhtes Fehleraufkommen mit sich bringt? Und wie wird damit umgegangen? Gina Cimiotti, ehemaliges Vorstandsmitglied des LPRS und Studentin des Master Communication Management an der Universität Leipzig, und Annett Bergk, Redakteurin des PR-Journals, haben nachgefragt. Weiterlesen

Fehlerkultur: „Perfektionismus können wir uns gar nicht erlauben“

Ein Gespräch mit Tijen Onaran über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche

Die Kunst des Scheiterns“ war jüngst ein Veranstaltungstitel der Leipziger Studentenvereinigung LPRS – Leipziger Public Relations Studenten e.V., die sich erstmalig auf größerer Bühne mit dem Thema Fehlerkultur in Zusammenhang mit PR widmete. Fernab der geleisteten Impulse, Diskussionsbeiträge und aller augenzwinkernden Anekdoten bleibt Raum für die Frage, welchen Stellenwert Fehler bei Kommunikationsprofis einnehmen. Rein professionell gesehen. Rein strategisch. Auf Meta-Ebene sozusagen. Weiterlesen

DPRG Zukunftsforum verlangt nach wertvoller Kommunikation

Wertedebatten leiden oft daran, dass sie zu abstrakt oder zu pauschal geführt werden. Unbestritten jedoch bleibt die Wichtigkeit klarer Wertvorstellungen, deren Vermittlung und Weiterentwicklung – insbesondere in unseren ach so dynamischen, digitalen Zeiten. Und welche Rolle müssen dabei Berufsverbände spielen? Darüber diskutieren die 230 Teilnehmer des vierten Zukunftsforums der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), das am 28. und 29. Juni erstmals in Hamburg stattfindet. Weiterlesen