IT- und Cybersicherheit im Fokus: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit 2018

Hackerangriffe auf die Bundesverwaltung und Energieversorger, massive Sicherheitslücken in modernen Computerprozessoren – die Meldungen der letzten Monate verdeutlichen die neuen Bedrohungen in einer sich weiterhin rasch digitalisierenden Welt. Mit der Vernetzung immer neuer Geräte im Internet der Dinge entstehen zusätzliche Angriffspunkte und Angriffe werden komplexer.

Auf der 6. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit des Hasso-Plattner-Instituts stellen am 21. und 22. Juni 2018 die Leiter der wichtigsten deutschen und europäischen Sicherheitsbehörden die aktuelle Cybersicherheitslage dar und diskutieren mit hochrangigen Vertretern des Kanzleramts, der wichtigsten IT-Konzerne, der Wissenschaft sowie der Zivilgesellschaft.

Nur gemeinsam wird man der hybriden Bedrohungen im Cyberraum Herr, denn Cyberangriffe kennen keine nationalen Schranken und die Grenzen zwischen staatlichen und privaten Angriffen verschwimmen zusehends. Auch Interessen unterschiedlicher Staaten im Cyberraum divergieren oft diametral. Daher ist es wichtig, mit hochrangigen Diplomaten zu diskutieren, um die internationale Interessenlage zu analysieren und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

“IT- und Cyber-Sicherheit gehört zu den drängendsten Themen der digitalen Gesellschaft und braucht in Politik und Unternehmen dringend noch mehr Aufmerksamkeit. Wir freuen uns darauf, bei unserer Cybersicherheitskonferenz mit den Top-Entscheidern in diesem Themenfeld die notwendigen nächsten Schritte zu diskutieren”, so HPI-Direktor und Gastgeber Professor Christoph Meinel.

Die Agenda der Konferenz und detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de

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