Kommentar zu „Media Prototyping“

Ich freue mich natürlich immer, wenn meine Rezensionen gelesen werden. Und wenn sie dann noch von den Autoren gelesen werden – umso besser. Und so habe ich mich sehr gefreut, dass sich Okke und Stefanie, die Autoren von „DesignAgility“ bei mir gemeldet haben. Was sie geschrieben haben? EINFACHlesen! 

Vielen Dank Annett, dass Du Dir die Zeit genommen hast, unser Buch so gründlich zu lesen. Du hast die Kernideen wirklich gut auf den Punkt gebracht und wir freuen uns, dass es dir so gut gefällt.

Die beiden Punkte, die Du nicht so einleuchtend fandest, haben jeweils konkrete Gründe:

Die lange Einleitung: Da wir nicht das „klassische“ Design Thinking verwenden, sondern eine spezielle Adaption für die Medienbranche wollten wir aus Gründen der Transparenz zunächst erklären, was wir ergänzt haben und warum. Wie die meisten Fernsehköche zunächst die Zutaten zeigen und erklären, mit denen sie anschließend kochen, erläutern wir auch unsere Zutaten. Genau dieses Hintergrundwissen empfinden viele als besonders wertvoll, da so die Zusammenhänge häufig besser verstanden werden. Wen dies nicht so in der Tiefe interessiert, kann direkt einsteigen in die Arbeitsphasen.

Der Name DesignAgility: Wir haben uns sehr über das Angebot des Schaffer Poeschel Verlages gefreut, unser Konzept dort zu veröffentlichen. Es ist in der sog. „Management-Toolbox-Reihe“ erschienen, in der alle Bücher in einem handlichen Format, mit visuellem Layout und prägnante, kurze Wortkreation im Titel haben. Um dabei noch zu zeigen, dass hier Design Thinking um Agiles Projektmanagement angereichert wurde, haben wir mit dem Verlag DesignAgility kreiert.

Wir freuen uns immer über Rückmeldungen zu unserem Buch und bei den Download-Materialien auf www.designagility.de können wir Feedback sogar ziemlich schnell einfließen lassen.

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