Pinterest führt Pinnwand-Ordner ein

Letzte Woche führte Pinterest die Funktion “Pinnwand-Ordner” ein. Nun kann man also Pinnwände unterteilen, innerhalb einer Pinnwand mehrere Ordner anlegen. Klingt nach sinnvoller Ordnung in meinem Ideen-Chaos.

Ein Beispiel gefällig? Ich sammle Mockups. Das sind sozusagen digital unbedruckte Gegenstände. Eine Flasche mit leerem Etikett. Ein Laptop ohne Bild. Eine Tafel Schokolade in Plastikhülle. Ein Roll-Up im leeren Raum. Ein Mensch mit weißem T-Shirt. Und so weiter und so fort. Alles, was ich für meine Arbeit als Grafikdesigner so gebrauchen kann. Diese Bilder (und meist dahinterliegenden Links zu PSD- oder AI-Dateien) habe ich bislang wahllos in einer Pinnwand “Mockups” gesammelt. Nun könnte ich also mal Ordnung schaffen und Unterordner anlegen. Die hießen dann beispielsweise “Print”, “Gefäße” oder “Digital” – je nach dem, wie kreativ ich an die Sache rangehe …

“Pinnwand-Ordner” war laut Unternehmen die am häufigsten von Nutzern angefragte Funktion. Pinterest hat sie in der Beta-Phase mit einer kleinen Nutzergruppe getestet und auf Basis des Feedbacks Verbesserungen vorgenommen. So kam zum Beispiel der Befehl „Alles auswählen“ hinzu, welcher das Zusammenführen mehrerer Pinnwände vereinfacht. Ebenso wurde das Wiederfinden von gemerkten Pins über die Suche vereinfacht.

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