Rezension Belletristik

Sakrileg: Auf der Suche nach dem Heiligen Gral

Natürlich habe ich den Film “Sakrileg” mit Tom Hanks gesehen. Nicht nur ein Mal. Dennoch oder gerade deswegen wollte ich das Buch von Dan Brown lesen. Und nachdem ich es an einem schönen Strandtag zur Hand genommen habe, ist es nun leer gelesen. Keine Buchstaben mehr drin. Alles aufgesogen.

Robert Langdon, Symbol-Forscher und Professor der Harvard University wird verdächtigt, Jacques Saunière, Chefkurator des Louvre, ermordet zu haben. Dieser hat am Tatort mit seinem eigenen Blut diverse Botschaften hinterlassen, die für Polizeichef Bezu Fache nur diesen Schluss zulassen. Langdon gelingt di Flucht mithilfe von Saunières Enkelin Sophie und es beginnt ein Rennen um die Entschlüsselung der wahren Bedeutung der blutigen Zeichen.

Durch eine unfassbar realistische Erzählweise zieht Brown den Leser schnell in seinen Bann. Denn die Verknüpfung von Fiktion und handfesten geschichtlichen Fakten ist einzigartig. (Der moderne Leser neigt ja dazu, Details via Google zu checken …) Die Suche nach dem Heiligen Gral wird packend erzählt, ohne dabei in Indiana-Jones-Kitsch abzurutschen.

Also: Daumen hoch.
Lesen!
Unbedingt!!

PS: Ich habe auch noch “Illuminati” von Dan Brown im Regal stehen. Also spätestens dann, wenn ich das nächste Mal an den Strand fahre, wird auch dieser Thriller gelesen.

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Dan Brown: „Sakrileg”
Hier erhältlich.

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