Corporate Blog: Ja, aber.

Die Wahrscheinlichkeit, als Unternehmen mit einem Facebook-Post ohne Werbebudget im Newsfeed der Nutzer zu landen, sinkt immer weiter. Die Umsetzung von Printmagazinen und Katalogen ist aufwendig – bei sinkender Nutzung. Regelmäßige Beiträge auf der Website werden von Google im Suchmaschinenranking positiv berücksichtigt. In der Schnittmenge dieser Herausforderungen: Ein Corporate Blog.

Unter den großen deutschen Unternehmen sind Blogs aktuell ganz groß im Kommen –Tendenz steigend. Die Telekom bloggt. Siemens bloggt. Sogar die Commerzbank bloggt. Aber ist ein Corporate Blog auch wirklich sinnvoll? Da dieser Beitrag auf einem Blog veröffentlicht wird, ist meine allgemeine Position zum Bloggen wohl offensichtlich. Beim Thema Unternehmensblog muss ich allerdings eine Einschränkung machen. Corporate Blogs ja, aber …

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UnusedCSS: Frühjahrsputz für Websites

Der Kleiderschrank ist organisiert. Die Fenster glänzen. Das CSS ist endlich aufgeräumt. Die Balkonblumen sind … Moment. Frühjahrsputz schön und gut – aber was hat denn bitte die Website damit zu tun? Ganz einfach: Im Durchschnitt besteht etwas ein Drittel jeder Website aus unnötigem Code. Oder wie Marie Kondo sagen würde: 35% des CSS Codes bringen uns keine Glückseligkeit.

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Trends im Webdesign: Auf ein widersprüchliches Jahr!

In der Kommunikation stehen Hintergrundgeschichten im (Achtung! Wortwitz!) Vordergrund, in der Produktion wird auf Individualisierung Wert gelegt, im Grafikdesign werden nostalgische Töne aufgelegt. Irgendwie erscheint mir “Kundenzentrierung” als das Stichwort des Jahres – und natürlich auch im Webdesign. Wer in diesem Jahr eine neue Website gestalten oder die bestehende Webpräsenz neu aufrollen möchte, sollte deswegen unbedingt einen Blick auf die Trends des Jahres werfen. Meine Prophezeiung: Klar strukturierte Websites mit individuellen Details – und dem gewissen Extra für den Nutzer.

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„WP GDPR Compliance“ und ich: Ein Drama in 2 Akten

Manche lieben sie (zumindest in der Theorie). Manche hassen sie (vor allem in der Praxis). Alle müssen sie befolgen: Die neue Datenschutzverordnung hat mir – wie wahrscheinlich allen Blogbetreibern – in den letzten Monaten mehr als ein genervtes Seufzen entlockt.

Aber ich mag Tools und Add-ons, die mich bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen. Und dass ich damit nicht allein bin, zeigen die Downloadzahlen des WordPress-Plugins „WP GDPR Compliance“: Laut WordPress-Seite ist das Plugin aktuell auf über 100.000 deutschen WordPress-Seiten aktiv. Läuft bei mir! Weiterlesen

Und das Zauberwort lautet: Projektmanagement!

Am Samstag steht das zweite BLOGGER@WORK Camp an. Aber leider bin ich in Hamburg selbst so sehr “@work”, dass ich es nicht nach Frankfurt schaffe … Dabei stehen so spannende Themen auf der Agenda wie „Vom Blog zum Buch“, „Was will ich mit meinem Blog erreichen“ und „Mindful Blogging“ – natürlich im bewährten Format der freien Sessions und wie immer mit wirklich spannenden Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Weiterlesen

Adobe Digital Trends 2018: Potenziale von künstlicher Intelligenz werden längst noch nicht ausgeschöpft

Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem Marketing 2018 nicht mehr wegzudenken: 42 Prozent der weltweiten Marketer setzen in ihrem Unternehmen bereits auf selbstlernende Algorithmen oder planen es in den nächsten zwölf Monaten zu tun – sei es für die Daten-Analyse (51 Prozent), das E-Mail Marketing (26 Prozent) oder Programmatic Advertising (22 Prozent). Die vielfältigen KI-Potenziale für eine erfolgreiche Customer Experience bleiben jedoch weitgehend ungenutzt: Nur zwei Prozent bringen KI zum Einsatz, um begeisternde Kundenerlebnisse zu realisieren. Und das, obwohl die Optimierung der Customer Experience bei den weltweiten Marketern auch in 2018 Top-Priorität genießt (19 Prozent) – gefolgt von Data-driven Marketing (16 Prozent) und die Schaffung von relevantem Content (14 Prozent). Weiterlesen

Google Speed-Update macht Mobile Geschwindigkeit rankingkritisch

Kaum eine Branche bringt schnellere Wandlungen als der E-Commerce und das Online-Marketing für Brands, Shops und Dienstleistungen. Für Nutzer des Amazon-Marktplatzes beispielsweise ist bereits jetzt die Wirkung der Demand Side Plattform für Werbetreibende dort erfolgreicher als Google-Adwords. Amazon gewinnt also auch als Werbeplattform mehr Relevanz, zumal das Amazon-Marketing vielfältige Analyse- und Auswahlmöglichkeiten bietet. Die Amazon Advertising Plattform AAP erlaubt den Zugriff auf die Interessen der Amazon-Kunden und damit Werbung ohne Streuverluste. Und selbst Brands mit einer speziellen Zielgruppe, die nicht Amazon als ausschließlichen Absatzkanal nutzen, können diese Maßnahme nutzen. Weiterlesen